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13. Januar:
Gleiches Datum wie im letzten Jahr, nur an einer anderen Stelle. So begann unser Jahr 2008.
Unsere Fahrt führte uns zum NCV-Niederlahnstein wo Landrat Günter Kern zum ”Humoris Causa”, dem Ehrenelferrat
aufgenommen wurde. Die Veranstaltung begann um 11:11 Uhr und der Saal hatte sich mit Menschen schnell gefüllt.
Zum Programm könnt ihr hier nochmal alles nachlesen http://www.niederlahnsteiner-carneval-verein.de
wir begannen unser Programm mit Gedanken vor Konzertbeginn und King ofhe Road. Nachdem wir erfahren hatten
das die Lahno-Rhenania Katrin II. hies war es natürlich klar für uns das wir Katrin von den Black Fööss sangen was allerdings
ein DUO was vorher auftrat ebenfalls taten. Dann erklärten wir dem Publikum wo der Mittelpunkt der Welt ist. Dem Publikum hat
es sichtlich gefallen was sie uns in Ihrem Beifall wissen liesen und sich kurzehand hinstellten. Wir bekammen dann zum dank ein
30 Liter Faß Bier was uns natürlich sehr freute ;-). Als Zugaben brachten wir dann unseren Lion und verliesen mit unserem
Faß die Bühne. Nach dem Programm wurden noch etwas small Talk gehalten bevor wir die Heimreise antraten.
Jetzt ist erstmal Pause bis März was unsallen mal gut tun wird.


08. März:
Zu einem 50-zigsten Geburtstag wurden wir nach Lierschied bestellt. Alte bekannte Gesichter aber auch unbekannte sahen uns an,
als wir unseren Auftritt mit der angekündigten Stripshow begannen. Nachdem wir die erleichterung des Geburtstagskindes im Gesicht
sahen als wir geklärt hatten das wir eine Gesangsgruppe sind brachten wir näher wo Weisel liegt.
Als Abschluß streifte der Löwe wieder durch den Dschungel und wir tranken noch ein zwei Tröpfchen mit den Gästen.
Im Anschluß führte so manchen noch der Weg auf einen Geburtstag in Weisel.


05. April:
In Kestert waren wir schon oft aber im Pfarheim noch nie. Bis zu diesem Tag. Als wir leicht dezimiert ankamen da wir den
Auftritt nur zu siebt antreten konnten und auch stimmlich einige mit einer Grippe zu kämpften hatten wurden wir zu unserer
Überraschung ert einnmal an einen Tisch gesetzt und uns ein Bier hingestellt. Währendessen erklärte uns die Loreley
über Ihrer Geschichte auf. Wir eröffneten unser Programm mit den Gedanken vor Konzertbeginn. Dann gratulierten
wir musikalisch. Das Publikum hatte schwer Spaß mit uns was ein kleiner Junge (siehe Gästebuch) mit den Worten"Mama, die sind lustig" in
den Saal rief. Wir unterhielten uns noch mit dem Geburstagskind und den Gästen bevor wir unsere Heimreise antraten.


12. April:
An diesem Tag hatten wir eigentlich 3 Auftritte wobei der letzte in Mensfelden kurzfristig abgesagt wurde.
Trotzdem von hieraus liebe Sissy Alles Gute zu Deinem 40-zigsten. Mittags fuhren wir nach Ruppertshofen zu einer Hochzeit.
Nachdem wir uns eingesungen hatten warteten wir auf das ankommen des Brautpaares. Ein Lob an die Sängerin die uns
durch Ihren Gesang eine Gänsehaut verschaffte. Wir sangen in der Kirche "The Rose" und "Liebe ist unendlich". Vor der
Kirche sangen wir dann dem Brautpaar den "Feuerwehrtrompeter". Gegen Abend führte uns der Weg nach Kördorf.
wobei einer von uns etwas orientierungsprobleme hatte, denn er wollte hinter Rettert rechts fahren und dann wären wir da.
Das dieser Ort Dörsdorf und nicht Kördorf hieß, stellten wir kurzerhand klar und so konnte die Reise in die richtige Richtung gehen.
In Kördorf angekommen wurden wir gefragt ob wir zweimal Singen könnten was wir gerne taten. Nachdem sich der Hunger breit machte
und die Bedienung nach dem Essen gefragt wurde ob Sie was bringen könnte, antwortete diese"Nein" Essen gibts wenn der Rolladen
aufmacht. Naja wir warteten den ganzen Abend aber der Rolladen ging nicht auf. Mittlerweile hatten wir aber schon festgestellt, das
draussen die Essensausgabe war. Nachdem wir den ersten Auftritt vollbracht hatten, ging es in der Pause zum Smaltalk (Unterhalten mit
möglichst vielen Personen in kurzer Zeit). Nach der Pause hatten wohl einige vergessen warum sie da waren den der Geräuchspegel von
aussen war im zweiten Teil nicht zu überhören. Trotzdem konnte dies dem abend kein Abbruch geben und somit wurde der zweite
Teil ebenfalls über die Bühne gebracht. Nachdem wir nachdem Programm noch unseren "Afterglow" hatten stellten wir fest, das wir
bereits viertel vor 12 hatten. Also blieben wir bis 12 Uhr um unserem Sangeskollegen Oliver zum 40-zigsten zu gratulieren.
Dann traten wir die Heimreise an und fuhren noch auf einen kleinen Absacker zum Geburtstagskind.


26. April:
Der MGV Weisel feierte an diesem Wochenende sein 125-jähriges Bestehen. Hierzu wurden wir eingeladen am Programm
mitzuwirken. Nachdem wir unsere Plätze eingenommen hatten genossen wir den Abend bis wir als vorletzter Programmpunkt
drankamen. Hier packten wir mal wieder unser Lied "Männer" aus aber in einer anderen Version. Da wir diese Version schon früher
in den Proben öffter hatten aber nie öffentlich aufgeführt haben, sagten wir uns jetzt ja! Änlichkeiten mit anderen Sängern sind
rein zufällig und nicht beabsichtigt ;-)
Eine schöne Feier ging in den späten Abendstunden zu Ende.


03. Mai:
Die verabschiedung des Werführers der Niederlahnsteiner Feuerwehr wurde an diesem Tag mit einem großen Fest gefeiert.
Nachdem die Einführung des neuen Wehrführers vollzogen war, traten wir in dem Festzelt auf. Natürlich durften auch
unsere Feuerwehrlieder an so einem Tag nicht fehlen. Viele bekannte Gesichter waren unter den Gästen zu finden
und unser Auftritt dauerte ca. eine halbe Stunde. Anschließend wurde zum großen Zapfenstreich aufgespielt was denke
ich für alle ein Erlebniss war. Unsere Heimreise verlief ohne Vorkomnisse.


17. Mai:
Zum Jubiläum der Gemmericher Feuerwehr wurden wir zm Festkommers bestellt. Nach erkundung der Halle
(die von aussen nicht so groß wirkte wie sie eigentlich war) stellten wir also fest das wir ohne micros nicht weit kommen würden.
Der Veranstalter konnte uns zwei Mikrofone zur Verfügung stellen was im nachhinein sich erwies das es reichen sollte.
Der Festkommers wurde auch von der Feuerwehrkapelle Dahlheim begleitet die zur Eröffnung spielte. Nach dieversen Grußworten
und einem sehenswerten Beitrag der Jugenfeuerwehr betraten wir die Bühne. Das war der erste längere Auftritt wo auch jemand
hinter uns saß was was sehr ungewöhnlich war für uns. Bekannte Gesichter aus der Feuerwehr blickten uns an , aber es gab immer
noch Menschen die uns nicht kannten. Diverse Sprüche von z. B. ich habe Allzheimer Bullemie (nicht Körperbullemie), ich essen
den ganzen Tag und Abends vergesse ich zu brechen brachte den Saal zum Lachen. Auch überraschungen auf der Bühne gab es
an diesem Tag. Bei der Zugabe Lion kam überraschend von links eine Banane in den Mund von Timo gesaust. Was ihn doch etwas
zum Lachen brachte aber kurzerhand wurde die Szene mit übernommen. Nach dem Auftritt unterhielten wir uns noch mit verschiedenen
Personen und lauschten dem großen Zapfenstreich. auf ein Wiedersehn am 31.05 in Dahlheim zum nächten Feuerwehrjubiläum.


31. Mai:
Das nächste Feuerwehrjubiläum stand an. Zum Festkommers der Dahlheimer Feuerwehr wurden wir an diesem Tag bestellt.
Dasganze fand im Steinbruch statt, wo kurzerhand ein Zelt vor die Hütte gebaut wurde und somit beides vereint. Da es einige gab,
die uns bereits des öffteren gehört haben, dachten wir uns, das wir mal ein zwei andere Lieder singen sollten. Leider haben wir im
im Anschluß an dem Abend von verschiedenen Leuten gehört das wir in teilen des Zeltes nicht gehört wurden. Das tut uns natürlich Leid.
Beim ersten Lied dachte einer von uns er müße mal früher aufhören, aber auch sowas gehört dazu. Der Regen konnte uns allen an diesem
Tag nichts anhaben und somit endete auch dieser Auftritt.


14. Juni:
Um 18:45 Uhr trafen wir uns am Gerätehaus um zu überlegen ob wir trotz des Wetters nach Bornich zum Jubiläum der Feuerwehr laufen sollten.
Um 19:20 Uhr waren wir uns einig! Ja wir laufen. Somit führte uns der Fußweg nach Bornich, manche schneller manche langsamer. In Bornich
mußten wir erstmal die verlorene Flüssigkeit nachholen und der Festkommer begann. Die Programmführung entwickelte sich schnell zu einem
Selbstläufer der wie maqnche nachher behaupteten das ews Karnevalswürdig war, denn es wurde nicht langweilig. Das Programm wurde angekündigt
mit den Worten: " Zwischen den Redner kommt ne Unterbrechung". Als wir die Bühne betraten war natürlich unsere Begrüssug:" Dann sind wir
wohl die Unterbrechung". Ein Lob an den Mann an der Technik der an diesem Abend eine Top-Leistung abgegeben hat.
Wir traten an dem Abend zweimal auf und somit werde ich über die Zeit dazwischen nicht berichten ;-).
Im zweitenteil kam dann der wunsch nach dem Lied King of the Road was wir immer gerne für unsere Fans machen. Also eher gesagt für ne Runde
sind wir bereit!*fg. Danach folgte die Zugabe und wieder kam ein Wunsch, ich zitiere: " Macht ihr auch mal das Ding da? Was ihr sonst immer macht?"
Wir wußten natürlich genau was gemeint war und somit war der Löwe wieder eingeschlafen. Als Dank bekamen wir ein silbernes Strahlrohr überreicht
Wie jeder Redner auf der Bühne wo direkt die Frage von uns kam: " gehn da auch Batterien rein?" Ist doch ne Taschenlampe oder?
Wie es sich rausstellte sprachen wir einigen im Saal aus der Seele mit diesem Gag!
Im anschluß stand eine Löscheimer auf unserem Tisch für den King und ein zweiter von der Feuerwehr Bornich. Da wir Wetterbedingt nicht
mehr Heim laufen konnten ;-), fuhren uns die Kamereaden aus Bornicht mit ihrem "Hanomak" nach Hause. Hierfür nochmal vielen Dank.


15. Juni:
Eine goldene Hochzeit im Hotel Oranien in Nastätten stand auf unserem Terminplan. Gebucht wurden wir für eine Stunde. Es folgte ein lockeres
aufeinandertreffen der Gäste und uns. Im ersten Teil stellten wir uns musikalisch vor, das wir Spaß am Singen haben und wo wir genau herkommen.
Der zweite Teil nach einer kurzen Pause handelte von Männern und Frauen, Hochzeit und Hochzeitsreise bis hin zum Kinderlied Biene Maja. Nachdem
wir dieses Lied gesungen hatten und Timo seine Ansage fortsetzte, kam eine Stimme vom Publikum" Der dicke Willy is schon hier"! Was natürlich auch Scherzhaft gemeint war (hoffe ich zumindest). Es war der Höhepunkt einer schönen Konversation zwischen dem Gast und Timo was sich durch den Abend
zog. Im Anschluß stand man zusammen und lachte nochmals über diesen heiteren Abend.
Uns hat es viel Spaß gemacht und was wir so mitbekommen haben den Gästen auch.


12. Juli:
Wir wurden zu einer kirchlichen Trauung nach Flacht bestellt. Alles schön und gut nur das der Weg dahin durch zahlreiche
Baustellen uns nicht grade Hilfreich war um pünklich zum vereinbarten Termin in der Kirche zu sein,
brachte uns einige Schweißperlen auf die Stirn, was bei mir allerdings sowieso immer der Fall ist ;-)
Einigermaßen im Zeitrahmen betraten wir die Kirche und sangen nochmal alles schnell durch. Während der Trauunug sangen wir dann
Liebe ist unendlich, Sei du bei uns und The Rose. Anschließend wurden wir noch zu einem Umtrunk ins "Nahegelegene" ;-) Dorf eingeladen.
Hier brachten wir noch 3 Stücke zum besten und wurden anschließend mit Leckereien verköstigt. Wir wünschen dem Brautpaar alles Gute auf
Ihrem gemeinsamen Weg.


23. August:
Die Freiwillige Feuerwehr Lorchhausen feierte an diesem wochenende ihr 75-jähriges Bestehen und 25 Jahre Jugendwehr.
Gerne nahmen wir die einladung an und fuhren in unser Nachbarland Hessen. Nachdem alles besprochen war setzten wir uns hin
und hörten erstmal den Klängen der Gruppe Rock Pop Stuff die das Zelt so richtig einheitzten.
Dann betraten wir die Bühne für den ersten Teil des Programmes. Mit Gedanken vor Konzertbeginn machten wir unsere
Standarderöffnung. Den zweitenteil hatten wir kurzerhand Umgeschmissen und fingen mit Tekkno an. Der Saal fand das so in Ordnung ;-)
Everybody nutzen wir dann zum Vorstellen der einzelnen Sänger bevor wir zu dem Feuerwehrsong kamen.
Als Zugabe mußte wieder der Lion hinhalten was aber dem Publikum nicht reichte und somit bekamen sie noch Bouna Serra und Männer
auf die Ohren. Es war ein sehr schöner Abend mit vielen Gesprächen im Anschluss an den Auftritt.


29-30. August:
Mit einem 9 Mann Bus fuhren wir mal spontan nach München um in einer Pizzeria ein Konzert zu geben. ;-)
Es war sehr lecker was an dem guten Pizzabäcker und an dem Holzofen lag. Aus einem lockeren Abendessen entwickelte
sich ein wirklich schöner Abend mit Bildermachen und Gesangseinlage. Danke dem ganzen Team vom "Il Casale" für den schönen Abend.
Am nächsten Tag besuchten wir München. Während der Tour brachten wir den spontan den Feuerwehrsong zu Gehör.
Hier fiel uns nun zum erstenmal auf, das Leute die nicht in Deutschland geboren sind und mit der Sprache so Ihre Probleme haben,
die zweideutigkeit in unserem Text nicht verstanden. Um was klarzustellen: Am Anfang eines Feuers steht immer eine kleine Flame ;-)
Sixpacks hatten wir auch genug dabei, aber vielleicht sollte man in Holland weniger Kekse Essen. Dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Der führte uns nach Geiselwind zu einer Imbisskette um unsere Sixpacks mehr zur Geltung zu bringen ;-). Zu Hause angekommen setzten wir uns
gemütlich ins Gerätehaus und freuten uns auf mehrere Besuche unserer Franziskanerfreunde.


26. September:
Eine große Weinprobe in der St. Barbarakirche in Braubach stand auf dem Programm. Da wir auch zur Probe eingeladen waren nutzen wir
die Chance und bestellten kurzerhand das in Weisel liebevoll genannte" Tulpen-Taxi" damit wir auch die Probe vollstens genießen konnten.
Kaum angekommen war der Saal auch schon sehr gut gefüllt und es ging auch gleich los. Auf dem Tisch stand ein Körbchen mit Brötchen was zu
einem späteren Zeitpunkt noch in den Mittelpunkt stand, da wir mit 14 Personen am Tisch saßen und im Körbchen ca. 10 Brötchen lagen, also wurde
öffter das Körbchen gefüllt, bis unsere Ausschankdame mitleid mit uns und mit sich hatte und brachte kurzerhand einen großen Korb, der für den Rest
des Abends gereicht hat. Nochmals danke für die Aufmerksamkeit ;-).
Da die Weinkönigin verabschiedet wurde schrieben wir den Text unserers Geburtstagsliedes um und sangen über die alte und neue Weinkönigin
samt ihren Prinzessinen. Der Ablauf war so das wir immer mal zwischen den Proben gesungen haben. Alles war soweit in Ordnung bis Olli im zweiten
Teil überraschend Nasenbluten bekam und wir den Rest des Auftrittes somit zu 8 beenden mußten. Danke nochmal an diejenigen die sich um
Olli gekümmert haben. Nachdem wir noch ein wenig zusammengesessen haben wurde wieder das Tulpen-Taxi bestellt und die Heimreise angetreten.


01. November:
Die Holzheimer Schoppensänger feierten ihr 25-jähriges Bestehen in Hahnstätten. Ein bunt gemischtest Programm fand an diesem Abend statt.
Wir eröffneten unseren Auftritt mit Gedanken vor Konzertbeginn. In der Pause hatte man einige Gespräche mit Gästen und besprach bereits
weiter Terminanfragen. Alles in allem war es ein gelungener Abend und bedanken uns bei den Schoppensänger für Ihre Einladung.


08. November:
Das Museum "Blaues Ländchen" in Nastätten feierte in Verbindung mit der jährlichen langen Museumsnacht das 25-jährige Bestehen.
Nachdem alles Versucht wurde uns von Nastätten fern zu halten da in Lautert eine Sperrung war und kurzerhand Bogel richtung Nastätten eine
Vollsperrung für 2 Tage durchgeführt wurde schafften wir es trotzdem das Museum zu erreichen. Wir splitteten den Auftritt in ca. 2x20min .
Da auch viele jüngere Zuhörer da waren brachten wir für die kleinen die Biene Maja mit.
Da wir an dem Abend zum erstenmal in Nastätten öffentlich aufgetreten sind (ausser Geburtstage) hatten wir viele Zuhörer die uns das
erstmal hörten und waren erstaunt das es uns bereits 10 Jahre gibt.
Schon Schade das man nebeneinader wohnt aber trotzdem nicht weiß was in der "Nachbarschaft" los ist. Wäre villeicht mal eine Idee das
Loreley-Echo und das Blaue Ländchen mit einer Seite zu vereinen damit man weiß was für Veranstaltungen es gibt. Mit der anderen Rheinsteite
wird es ja bereits durchgeführt. Trotz allem war es ein toller Abend.