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15. Januar:
Das neue Jahr begann mit dem Bunten Abend der Feuerwehr in Weisel. Hier haben wir unsere
neuen Lieder präsentiert. Everybody needs Somebody von den Blues Brothers und Buona Sera.
Dazu gaben wir mal wieder unser Lied Girls, Girls, Girls zum besten was wir etwas auf Eis gelegt
hatten. Das Publikum war so gut drauf das wir als Zugabe King of the Road und Lion sleeps tonight.
Zum Abschluß holten wir alles aktive auf die Bühne und sangen den Feuerwehrsong. Danach wurde
noch ein wenig gefeiert :-)


16. Januar:
Noch einigermaßen in den Seilen ging es am nächsten Tag direkt zu einem Ständchen in Kestert.
In Kestert angekommen haben wir an der B42 auf Ronny gewartet, der von einer Probe kam.
Olli hatte unter seiner Jacke einen Kaputzenpulli, wo er die Kaputze über den Kopf zog und somit
aussah wie ein Bettelbub. Einige seiner Bewegungen glichen auch solchem, das einige Fremde schon
mitleid mit Ihm hatten. Dabei waren es noch ausläufer von dem Tag vorher.
Im Cafe Schlaadt warteten wir mit einem Weizenbier auf unseren Auftritt. Mit MGV Concordia und
Gedanken vor Konzertbeginn begrüßten wir das goldene Paar. Einige Stimmen klangen als ob sie
im Keller singen würden, vorallem der Feuerwehrtrompeter war im Stimmbruch. Nach dem Auftritt
tranken wir noch ein Weizen und machten uns dann auf den Heimweg!


29. Januar:
Wieder führte uns der Weg nach Holzheim wo wir bereits im letzten Jahr schon aufgetreten sind. Nur
war es diesesmal kein Kommers sondern ein Kreppelkaffee! Naja, dachten wir! Was wird uns wohl erwarten?
Geselliger Nachmittag mit Kreppel und Kaffee und wir singen ein wenig zur Unterhaltung. FALSCH!!!!
Wir gingen in die Halle und waren geschockt!! Voller Saal! Alle verkleidet und volles Programm.
Vom Schock erholt setzten wir uns an den Tisch und bestellten mal ne Runde Bier. Um 15 Uhr begann das
Programm und wir befanden uns in den Olympischen Spielen. Das ganze Programm war darauf abgestimmt!
Und wir????? Natürlich nicht! So! Was machen wir ! Wie können wir uns da einbringen! Erstmal wieder ein
Bier bestellt und schon mußten wir hoch! Irgendeiner konnte uns wohl nicht leiden, den er schickte uns den
Kellner mit 8 Obstlern vor den Bühnenaufgang. Timo eröffnete das Programm mit den Worten:"Die olympischen Ringe
habe ich mitgebracht und nahm seine Bauch in die Hand. Schnell hatten wir das Publikum auf unsere Seite gebracht
und steigerten uns in einen Rausch wo wir manchmal selbst über uns lachen mußten. Dann gingen wir von der Bühne
wieder zu unserem Platz. Was steht denn da??????? Eine Flasche Schnaps mit 8 Gläsern. Unser Nachbartisch
hatte uns wohl ins Herz geschlossen und schon wurde zusammen angestoßen und getrunken. Dann kam die
glorreiche Idee zum zweiten Auftritt den Deutschlandachter zu machen. Gesagt getan, ruderten wir auf die Bühne.
Der Schnapstisch äusserte den Wunsch vom Feuerwehrtrompeter, dem wir natürlich auch nachgekommen sind.
Das Publikum ging bei jeden Lied mit, was uns total begeisterte. Das war mit Abstand einer der schönsten Auftritte
die wir bis jetzt erlebt haben.
Als Zugabe mußte der Lion wieder schlafen und Alle meine Entchen wieder übern See schwimmen. Leider mußten
wir kurz nach dem Auftritt die Heimreise antreten, da einige noch andere verpflichtungen hatten.
Gerne reisen wir irgendwann wieder nach Holzheim und vielleicht sehen wir ja einige am 25.06. in Michelbach wieder.


23. April:
Rüdesheim ist wunderbar es liegt am schönen Rhein......!Und wir mittendrin auf dem Marktplatz in der Kirche.
Der Anlass unseres daseins, war eine goldene Hochzeit zu der wir bestellt wurden. Mal nicht in T-Shirts,
sondern in weißen Hemden standen wir seitlich vom Altar und uns gegenüber der MGV Eibingen, die uns bestellt
hatten. Nachdem wir uns eingesungen hatten, ging es los. In der kirche sangen wir:
Liebe ist unendlich und Sei Du bei uns. Vor der Kiriche wurden wir dann noch zum mitfeiern eingeladen. Gerne nahmen
wir diese an und tranken noch eine Tasse Kaffee mit den Gästen und dem Goldpaar. Vor dem Kaffee entschlossen
wir uns noch zwei Liedchen dem Paar zu singen., bevor wir die Heimreise antraten.


30. April:
Alle Wegen führen nach Kiedrich. Fast ein Jahr nach dem legendären Auftritt am Vatertag in der Waldmühle,
führte uns der Weg wieder in den Sumpf des Bieres. Warum Sumpf????
Weil wir irgendwie wenn wir da sind nicht den Weg finden um die Lokalitäten wieder zu verlassen.
Auf dem weg nach Kiedrich machten wir die Reise über Sauerthal nach Lorch und dann richtung Bäderstraße usw.
Angekommen, aber noch keine Gäste da!! also auf den oberen Parkplatz ud gewartet bis die Taxis mit den
Geburtstagsgästen an der Waldmühle ankamen. Wir waren in der zwischenzeit auf der oberen Etage
und haben ein Bierchen aufs gelingen getrunken. Dann fuhren wir mit dem Feuerwehrauto mitten in den Sektempfang,
was bei den Gästen für Verwirrung sorgte. Nachdem wir das Geburtstagslied gesungen hatten, stellten wir uns einmal vor.
Wir hatten insgesamt 2 Auftritte von ca. 20 min. Nachdem der erste Teil gemacht war, lud uns das Geburtstagskind zu einem
Bierchen ein. Wer uns kennt, weiß das wir sowas nie ausschlagen*fg*! Den zweiten Part eröffneten wir mit Everybody needs somebody.
Auch diese 20 min. brachten wir locker über die bühne und als Zugabe war wieder unser Lion dran. Interessant war das die Gäste
irgendwie versuchten sich mit den gänsen anzufreunden, was diese aber nicht direkt wollten und das deutlich mit Hackattacken
den Gästen zu Beweisen versuchten. Nach dem Auftritt tranken wir noch ein bis 2 Bierchen bevor wir uns auf den Heimweg machten,
da wir ja am Gerätehaus noch den Dämmerschoppen zum 01.Mai besuchen wollten. Vorallem am Bahnübergang in Rüdesheim war
es anzumerken, das es doch paar mehr Bier waren als manche Gedacht hattern. Näher wil ich jetzt nicht darauf eingehen*grins.
In Weisel angekommen ging es auf direktem Wege zum Wasserstand!Ein Glück das die da auch Bier verkauften. Wann hier jeder
die Heimreise antrat kann ich nicht genau sagen, aber ich glaube viel besser wie im letzten Jahr an Vatertag hat auch keiner ausgesehen.


28. Mai:
Wo bitte schön liegt Cramberg????? So änlich könnte die Überschrift heißen. An diesem Tag wurden wir nach Cramberg bestellt,
um auf einer Polterhochzeit zu singen. Gesagt getan fuhren wir los. Bis Wasenbach gab es kein Problem aber dann!!
Fahrer Wagen 1: Entschuldigung!Wo gehts denn hier nach Cramberg??
Ureinwohner Wasenbach: Da müßt Ihr Links fahren!!!!
Also bogen wir links ab und waren irgendwo im Niemansland. Also auf der Strecke gedreht und wieder zurück nach Wasenbach.
Hier fuhren wir ohne Fragen durch und waren auf dem richtigen Weg. Dann haben wir Festgestellt das Cramberg eine Sackgasse
ist. Also führte nur ein Weg rein ud raus. Das Fest wurde aber schnell gefunden und wir machten uns für den Auftritt fertig, in
Form von 7 Bier und 2 Wasser. Extra für den abend wurde die Bayern-Hymne einstudiert und vorgetragen.
Es war ein sehr schöner Auftritt und nochmals Danke, das die Gäste trotz des warmen Wetters in der Halle saßen und uns
zugehört haben. Nach dem Auftritt pflegte man wie eigentlich immer den kontakt mit den Gästen und dem Gastgeber, bevor
wir die Heimreise antraten. Die Heimfahrt verlief normal und der Abschluß fand bei einem Bierchen auf dem Weiseler Markt
statt.


24. Juni:
Betriebsausflug nach Dörscheid hieß es für eine Abordnung der Firma Dräger. Wir wurden von der Familie Fetz für ein
kleines Rahmenprogramm gebucht dem wir gerne nachkamen. Was natürlich wiedermal gepaßt hat war, das bei der Firma
sehr viele etwas mit der Feuerwehr zu tun hatten. Nachdem wir uns in gemütlicher Vorrunde befanden kam es dann zu unserem
Auftritt. Routinemäßiger Ablauf muß man sagen, ohne größere Vorkomnisse. Die Ansagen der Titel bezog sich immer mehr
auf die Gäste die sich im Saal befanden. Im Anschluß trank man noch einen mit den Zuhörern bevor diese mit dem Bus
(ohne Getränke an Bord(was es bei uns NIE geben würde)) Ihre Heimreise antraten.


25. Juni:
Happy Birthday hies es an diesem Tag für einen in unserer Reihe, was uns aber nicht davon abhielt bei einen Konzert
in Michelbach mitzuwirken. Nachdem wir erst an der falschen Halle waren und einmal vorbei gefahren sind haben wir
es dann gefunden. Während wir draussen warteten kam uns ein lauter Knall in die Vorbereitungsphase (an der Theke)
und wir zuckten etwas zusammen. Wasser spritzt auf die Straße. Der Wasserschlauch der zur Theke ging war geplatzt
Nachdem die Sache behoben war ging die Vorbereitungsphase weiter, in Form vom einsingen auf der Bühne.
Jetzt hatten wir noch etwas Zeit und schauten uns das Halbfinale im Confed. Cup zwischen Brasilien und Deutschland an.
Pünktlich um 20 Uhr begann das Konzert was zum anlass der Verabschiedung des Dirigenten gemacht wurde. Nachdem
der Frauenchor mit einer sehr starken gesanglichen Leistung die Bühne verließ, kamen wir in kurzen Hosen und Hawaihemd
auf die Bühne. "Wer hat uns hier für eine Beach-Party bestellt" fragten wir. Nachdem wir versucht hatten dem Dirigent sein
Schweißtuch zu entreisen (was uns nicht gelang) ging es in eine 20 minütige Pause. Nach der Pause eröffneten wir den zweiten Teil
MGV Concordia sollte es sein aber es kam doch etwas anders. Einatmen ........ ....... ....... ........ Ausatmen und lachen. Danke!
als zweites hören Sie...! Nein! Irgendwie wollte keiner anfangen und als die Luft ausging wars halt so. Neuer Anlauf und es
klappte. Warum allerdings manche bei uns mal früher aufhören oder aufstampfen wollten wissen wir im moment noch nicht.
Alles in allem war es ein sehr schöner Abend der seinen Abschluß beim Geburtstagskind in einer Hamburger-Schlacht fand.


11. September:
Wenn Sänger eine Reise tun! So könnte man unsere Tour nach Treis-Karden an der Mosel bezeichnen. Das Bauzentrum
Röhrig lud zu seinem Kunst-& Kultur-Fest ein mit über 150 Künstlern die hier auftraten. Das Wetter wollte nicht so mitspielen
denn es sollte den ganzen Tag regnen. Aber auch der Regen konnte uns nicht davon abhalten auf der Bühne zu singen. Naja uns nicht!!
Aber die Besucher wollten nicht so richtig im Regen stehen :-). Kaum angekommen trauten wir unseren Augen nicht! Da standen doch
wirklich 3 Weiseler vor dem Baumarkt. Naja 2 standen und einer lag im Kinderwagen ;-). Alles in allem war es ein schöner Tag und
vielleicht haben wir ja mal die Chance das ganze ohne Regen und mit Sonnenschein zu erleben.


18. September:
Weisel und Rosenheim hieß es an diesem Tag. Die Faustballer des TV Weisel und des MTV Rosenheim feierten Ihre bereits
30 Jahre dauernde Freundschaft. Aus diesm Anlass wurden wir bestellt um den Brunch ein wenig musikalisch zu untermalen.
Durch einige feierliche Anlässe an den 2 Tagen vorher, waren einige Stimmen etwas lediert was man vorallem bei dem Lied
Feuerwehrtrompeter merken konnte, da es sich eher um ein Tenorhorn handelte als um eine Trompete. Gerne führten wir auch
wieder näher das wir Live singen und nicht vom Band, denn irgendwie hatten wir bei dem einen Lied die Anfangstöne verloren.
Naja! wie gesagt wir wollten nur zeigen das wir Live singen*grins.
Es war mal wieder schön die bekannten Gesichter aus Rosenheim wieder zu sehen und das wurde gebührend gefeiert.

01. Oktober:
Weyer rief und wir kamen zu dem Kommersabend zum 100 jährigen bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Weyer.
Wie bereits im letzten Jahr auf einigen Veranstaltungen verschiedener Wehren, sah man auch in diesem Jahr
wieder viele bekannte Gesichter. Wir vermuten allerdings, das diese Personen eigentlich uns nachreisen und die
Feuerwehrfestlichkeiten als ausrede nehmen :-)
Wiedermal konnten wir einige Leute von uns überzeugen die uns vorher noch nicht gehört hatten, das sie bis dahin
wohl etwas verpasst hatten. Als wir die Bühne verliesen, kamen Sätze von unseren Tischnachbarn wie:
"Mensch, das war ja richtig gut was Ihr da gemacht habt! Ich dachte Ihr macht nur so lari fari!!"
Tja! Lari fari kann doch was schönes sein oder??!! Am Ende war es ein sehr schöner Abend.


08. Oktober:
Nachdem wir uns erholt hatten von dem Auftritt in Weyer, folgte schon der nächste in Wollmerschied. Hier
waren wir schon öffter und haben immer viel Spaß gehabt wie auch an diesem Abend. Die Bude voll! wohin stellen wir uns??
Mal durchgehn!! Nein hier nicht! Weitergehn!! Nein hier auch nicht! Doch da vorne! Nein! also wieder zurück zum Ausgangspunkt!
Gut hier singen wir. Hinter uns stand das warme Buffet, was es uns nicht leichter machte, da die Warmhalteplatten sehr viel Hitze
abwarfen. Man merkte, das einige schon vorher auf einem Geburtstag waren und andere auf Klassentreffen. Bei einigen Liedern
war es nicht leicht die Konzentration zu behalten und nicht gleich in einen Lachflash zu fallen. Hier und da lies es sich aber nicht
vermeiden, das einige während dem singen lachen mußten. Trotzdem kamen wir immer zusammen hinten an. Das ist ja auch wichtig!
Zusammen anfangen und zusammen aufhören. Vorallem beim Lion gab es einige Stellen. Wie lange die Kollegen anschließend noch
zugange waren auf dem Geburtstag und ob sie sich benommen haben kann ich im moment nicht beurteilen. Falls nicht werde ich es
natürlich noch erläutern.


29. Oktober:
25 Jahre Frauenchor Weisel galt es an diesem Tag zu feiern wo wir gerne der Einladung des Frauenchores gefolgt sind.
An dem Abend sangen 10 Vereine . Spektakuläre Auftritte der dirigenten gab es auch zu bewundern.
Gegen 22 Uhr betraten wir dann die Bühne und brachten für die Chöre eine andere Art des Chorgesanges dar.
Mit dem Aufruf man hätte jetzt genug Kappus auf der Bühne gesehen sangen wir unser Programm nieder was mit der
Zugabe unseres Liedes Alle meine Entchen dann den Abschluß fand. Es war ein gelungener abend und es war schön, das wir mal alle
zu Fuß nachhause gehen konnten ;-)


05. Novenber:
Einen Bericht zur 2. A-Cappella Night wird demnächst online sein.