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17. Januar:
Das Jahr 2003 ist nun hinter uns und schon fand der erste Auftritt im neuen Jahr statt.
Die Reise führte uns nach Kestert, wo wir froh waren das der Auftritt stattfinden konnte,
da es bedenklich nach Hochwasser aussah. Pünktlich kamen wir im Hotel Krone an.
Guten Tag, wir sind bestellt zum singen auf einer silbernen Hochzeit sagten wir und schon
war das Fettnäpfchen da, denn der Bräutigam stand an der Theke und wusste nichts von uns.
Ich glaube aber das er nichts bemerkt hatte. Der Auftritt verlief für unsere Verhältnisse
normal. :-)
Es hat viel Spaß gemacht so ins neue Jahr zu kommen. Nach getaner Arbeit, trank man noch ein
Bierchen und freute sich bei guter Laune mit unserem Buffet - Express gefahren zu sein.
Warum das erste Auto auf der Hinfahrt bei gerader Wegführung nur 60 km/h schnell fuhr war
im zweiten Auto ein Rätsel was sich aber dann aufklären lies, da das Viledatuch nicht so richtig
die Scheiben frei bekam. So kanns weitergehen in diesem Jahr.


31. Januar:
Nach einer ausgiebigen Probewoche kam der Auftritt beim Bunten Abend der Feuerwehr Weisel.
Da wir hier nicht nur singen, sondern auch andere Sachen machen wurde uns schnell klar,
wie schwer es an diesem Abend sein wird zu singen, da man nicht sagen kann das es im Saal leise zuging,
was man nicht unbedingt nur dem Programm anhängen kann, denn von Beginn an war diese
Geräuschkulisse zu hören. Komischerweise war es bei unserem Auftritt dann doch etwas ruhiger, was für
uns natürlich gut war. Einigermaßen sicher betrat man die Bühne was man allerdings beim ersten Lied
nicht so rüberbringen konnte, da das Mikrofon unserer Bassisten nicht eingeschaltet war und unsererseits
zur verwirrung sorgte. Nach diesem Problem konnten wir dann unserern Auftritt fortsetzen und das
Publikum wenigstens für kurze Zeit etwas ruhiger stimmen.
Jetzt ist erst einmal Pause bis in den März, bevor es dann im April etwas hektiker zugehen wird.


06.März:
Wenn Du Erdbeeren kaufst, dann schmeckt die erste immer nach Wasser!! Also nimm immer die zweite!!
Mit dieser Erkenntniss endete unser gemeinsames Essen mit den Partnern, wobei man dieser Satz auch
zu Murphys - Gesetzen zählen könnte so wie er sich anhört :-). Zu einem gemütlichen Abend hatten wir uns
zusammen gefunden in Nastättens bestem asiatischen Lokal "BAMBUS" wo wir einen sehr schönen Abend
verleben durften. Wegen der Fasstenzeit hatten wir kein Problem wer an diesem Abend die Lenkräder bedienen sollte.
Nach ausgiebigem studieren der Karte kam man nach ca. einer halben Stunde zu der Erkenntiss:
"Man steht hier aber viel drauf" Mit diversen Sprüchen in der Karte wurde es aber nie langweilig mit dem lesen.
Während der Bestellung dachte ich so: "Verdammt jetzt hab ich meine Bingozahlen zu Hause vergessen!!
Es hörte sich nämlich in etwa so an : S01-B123-H08-N24-V01 usw.
Während der Vorspeise, bestellte Andy eine große Flasche Wasser. Nix dabei gedacht, kam der Chef um die Ecke
und fragte sofort ob der Salat zu salzig schmecken würde!! Na ja er hatte eben nur etwas mehr Durst!! Versuchten
wir dem Chef zu verstehen zu geben, doch der hatte gleich sein nächstes Opfer!
Jetzt haben Sie schon alle unsere Säfte durchprobiert bemerkte er mit seiner frechen Art.
Als wir ein kleines Stück zum besten gaben, leckte er anscheinend Blut und sagte zu uns:
"Ihre habt so gute Laune da hab ich was für Euch" und schon hatten wir 2 Cocktail-Karten auf dem Tisch, über
die unsere weibliche Abordnung sogleich herfiel!!! Es dauert aber etwas länger bis die fertig sind!!
War uns aber egal! Wir hatten ja Zeit :-)
So manche Sachen die an diesem Abend passiert sind werden wir lieber für uns behalten *fg*
Aber was uns bleibt ist die Erkenntniss: Die erste Erbeere schmeckt nach Wasser :-)


04.April:
Das leckere Essen vom März verdaut, folgte nun wieder ein musikalischer Auftritt.
Vor dem Auftritt konnte man aber keinerlei peinlichkeiten feststellen und der Abend schien
einen für uns ungewöhnlichen Verlauf der Ruhe einzuschlagen.
"Leider konnte man die Kastelruther Spatzen nicht verpflichten, aber Spatzen haben wir auch"
hieß es in der Begrüßungsrede! Ansonsten verlief alles ohne Vorkommnisse bis zur Zugabe.
Der Feuerwehrtrompeter wollte nicht so wie die anderen und der Text war mal kurz vertauscht.
Nicht mehr reinzukommen hörte man nur noch intern bla hamma bi la so und dann!!!!!!
"Jo, dann verbrennt das Haus" und alle waren wieder zusammen und glücklich!
Die Analyse auf einer Videokamera eines Gastes erbrachte die Erkenntnis, das man, wenn man es
nicht weiß, keinen Fehler feststellen konnte.


17.April:
Das war ein schöner Auftritt!! Bereits um 19.15 Uhr getroffen, machten wir uns auf den Weg
nach Weyer wo wir um 0.00 Uhr zum Geburtstag singen sollten. Da wir uns entschieden hatten
mal nicht selber zu fahren, wurde für den Rückweg ein Taxiunternehmen klargemacht.
Da wir auch Eingeladen waren und es nicht auffallen sollte wurde man kurzer Hand als:
"Das sin die Metzger vom Bayer" eingeschleust. Was allerdings keiner Wissen konnte war,
das auf dieser Party zu viele waren die uns kannten. "Hey was mache dann die Weiseler Sänger hier??"
"Singt ihr hier?"--"Nein. Wir sind eingeladen und auch nicht vollzählig zum singen" war unsere Antwort.
Aber anscheinend hat die Tarnung doch bis zum Ständchen gereicht, denn das Geburtstagskind wusste
es wirklich noch nicht um 0.00 Uhr. Natürlich spielten wir auch mit und am Buffet fragte man wie es den schmecke?
Da man die Schnitzel ja noch frisch geklopft habe.
Kurz vor 0.00 Uhr begannen wir mit unserem Ständchen, wobei das Einsingen ein Fall für sich war.
In der Dusche zu versuchen sich ein zu singen raten wir jedem ab! Der Hall der uns um die Ohren flog
war gigantisch. Also ging man zurück in die Umkleidekabine. Der Auftritt war ok obwohl es sich in der Halle
sehr schwer war zu singen. Einzigster Kritikpunkt war bei Tekkno!! 1.2.1.2.3.4. Alle meine Alle meine..........
Entchen! Uff!! ................ Leere!!!!!!! Wo war das Tekkno was in die Pause gehörte??
Trotzdem fand man ohne zu zögern die fortsetzung und somit wurde dieses Lied auch zu aller zufriedenheit
vorgetragen.
Nach dem Auftritt saß man noch gemütlich zusammen bis dann um ca. halb 2 das erste Taxi die heimfahrt
antrat. Die letzte Fuhre war um halb 3 zuhause und somit war es ein gelungener Abend. In Weisel war an diesem
Tag die Rock Night wo sich noch einige verirrt hatten. Andere mussten jüngere Personen die etwas zu tief ins
Glas geschaut hatten, von der Straße holen, die man kurzerhand als Bett benutzen wollte.


23.April:
"Wein & Wasser"!! So war das Konzept der Veranstaltung zu Gunsten von Hamburg Leuchtfeuer.
Die Eröffnungsveranstaltung fand in einem gemütlich Rahmen auf der Bergstation der Rüdesheimer
Seilbahn statt. Die Fahrt brachte uns schon wieder in Stimmung, da unser Sauerthäler Mitsänger
uns auf Trapp hielt. Ich steige in Lorch zu, war der letzte Stand vor dem 23-sten. Dann klingelte das Handy!
Wann singen wir in Rüd?? Ich fahre direkt hin!! Kurz darauf ! Nein! Wir sollen Ihn in Sauerthal abholen!!
Was wir dann auch taten. In Rüdesheim angekommen, ging es dann zum Niederwalddenkmal!! 2 Autos auf dem
riesigen Parkplatz brachte uns etwas durcheinander!! Ob das wohl hier ist??!! Da! Ein Schild!! Jaa wir sind
richtig. Wir traten in drei Blöcken von jeweils ca. 15 - 20 min auf. Dazwischen wurde Hamburg Leuchtfeuer
und die weiteren 3 Jahre erläutert wo noch diverse Veranstaltungen folgen sollen. Nach unserem Auftritt
begann die Band "Pretty Beats" mit Ihrem Auftritt und der war absolut Spitze!! Anders kann man das nicht sagen
Wir verstanden uns brächtig und halfen Lautstark bei dem Song Hey Jude von den Beatles mit.
Hits der 60-ties!! Im warsten Sinne des Wortes!! Beatles, Stones, Manfred Mann usw. Alles war im Programm.
Zu erwähnen wäre auch unser 2 Frau Fan-Club die uns begleitet haben auch wenn es etwas kühler war und die
Hosen etwas kürzer. Aber Tapfer durchgehalten und so gegen 23.45 Uhr waren wir wieder in Weisel.
Ein gelungener Auftakt von "Wein & Wasser" und viele neue Freundschaften(Pretty Beats) wurden
geschlossen.


08.Mai:
Eine goldene Hochzeit stand auf dem Plan und so trafen wir uns um 15 Uhr im Gerätehaus.
Nach langer Zeit stand mal wieder das Lied "Liebe ist unendlich" auf unserem Programm.
Nachdem wir auf ein Geburtstagskind im Gerätehaus ein Löschwasser und ein Bier getrunken hatten
gingen wir ins Jugendheim wo die Feier stattfand. In unseren neuen Hemden wurden wir bereits erwartet.
"Na habt ihr noch Eure Schlafanzüge an??" Oder "Wo seid ihr den ausgebrochen" !!! Mussten wir uns anhören *grins*.
Nachdem wir unser Programm dargeboten hatten wünschte sich das Brautpaar noch eine Zugabe mit der
folge das Ihr Sohn als Solist herhalten musste. Das Wunschlied war "Alle meine Entchen" ( Tekkno ).
Danach machte es bei einigen Plop und bei den anderen rochs nach Kaffee & Kuchen.


20.Mai:
Am Vatertag auch Christi Himmelfahrt genannt wurden wir zu einem Auftritt nach Kiedrich bestellt und
nahmen diesen sehr gerne an. Verbunden mit einer Wanderung nach Kaub zum Bahnhof traf man sich
um 8.30 Uhr pünktlich am Gerätehaus. Da dieser Bericht etwas länger wird habe ich mich entschloßen eine
eigene Seite dafür zu opfern. Der Vatertag


05.Juni:
150 Jahre Gesangverein Lohrheim. Da wir bereits im letzten Jahr gebucht wurden machten wir uns gerne
auf den Weg nach Lohrheim. In Lohrheim angekommen haben wir festgestellt, das ein kleines Dorf, eine
große Halle haben kann. Der erste Eindruck brachte uns die Überlegung, ob man uns überhaupt in dem Saal
hören würde?!! Aber nachdem die ersten Chöre gesungen hatten stellten wir fest das die Akustik sehr gut war.
Von der "Empore" konnten wir den Ablauf gut verfolgen und hatten hier und da sehr schöne Ausblicke auf
Dirigenten die während dem dirigieren den Moonwalk von Michael Jackson hinlegten.
Unser Auftritt dauerte ca. 40 min. Auch wenn zwischenrufe von Frauen uns zu einer Programmänderung
veranlasten, liesen wir uns nicht beirren und mit gekonnten Überleitungen an der Ansage lies man einige
Lacher in Saal.
Nach dem Programm stellte man sich noch diversen Fragen und diversen Bierchen bevor wir wiedermal sehr
viele Freunde und Gönner gefunden hatten.
In Weisel angekommen, kehrten wir nochmal bei unserem Sängerkollegen Olli ein und tranken einen Rotwein
zum Abschluss.


10.Juni:
Einen Kurzauftritt bescherte uns ein Geburtstag in Weisel. Die Mutter zweier unserer Sänger wurde 60 und
kurzerhand wurde ein Auftritt organisiert. Im Saal war es sehr unruhig, aber als wir aufgetreten sind war es
auf einmal Still. Auch konnten wir zum erstenmal begeister miterleben wie unsere kleinsten Fans ( 2 - 5 Jahren)
während unseren Liedvorträgen mitschunkelten.


04.Juli:
50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Diethart wurde an diesem Tag gefeiert. Nachdem einige von uns am Tag vorher
auf einer Party waren, sahen sie auch dem entsprechend aus*fg*. Bevor wir die Fahrt nach Diethart antraten, besuchten
wir noch unser Kirchenfest wo einige mit dem Posaunenchor musizierten. Der Bierwagen spuckte kein Bier und wer weiß
wofür es gut war das kein Bier floss! War wahrscheinlich eine höhere Macht, die uns daran hindern wollte
ein Frühschoppenbier zu uns zu nehmen. In Diethart angekommen hörten wir schon von weitem die Gesänge der
Feuerwehrkameraden die bereits zum Frühschoppen da waren.
Der Festkommers begann mit der Begrüßung und 2 Liedern von uns. Zwischen den Reden lockerten wir immer
wieder mal den Saal auf und bei denn beiden Feuerwehrliedern konnten sich unsere Kameraden sehr gut
reinversetzen. In Weisel angekommen besuchten wir nochmals das Kirchfest um noch weinige Taler für die Orgel
in die Kasse zu bringen.


10.Juli:
Pünktlich um 18 Uhr, wurde das rote Feuerwehrauto gefühlt und wir traten die Reise nach Obertiefenbach an,
wo der Kreisfeuerwehrverband Rhein-Lahn sein 25 jähriges Jubiläum mit einem Kommersabend feierte.
Der Programmablauf sah vor, das wir gegen Ende 2 Auftritte a 3 Lieder dabringen sollten. Nachher waren es dann
3 Auftritte a 3 Liedern. Wiedermal stand ein Rednerpult auf der Bühne was für die Ansagen nichts gutes zu bedeuten
hatte, da Timo es immer wieder zu benutzen wusste, was nicht selten zu schmunzlern führen sollte.
Es war ein sehr schöner Abend und wir machten uns wieder sehr viele Freunde, die unseren gelungenen Auftritt in
Flüssignahrung zu Danken wussten *fg*. Auf drängen eines Mitsängers, der unbedingt ein Steak essen wollte und
wir auf unserer Heimreise eh durch Bettendorf fahren mussten, machten wir kurzerhand einen zwischenstop auf
dem Waldfest. Ätsch!!!!! Da gabs nur Bratwürste!!!!! Tja hätte er ein Schnitzel mit Bratkartoffeln gegessen wäre
das nicht passiert. Als wir unseren Bus besetzten, fragte uns jemand, ob er mitfahren könnte?? Aha! Alexandra!
Ein Weiseler Mädchen! Gesagt getan und ab in den Bus. So sind wir halt! Kavaliere durch und durch! Deshalb musste
sie auch auf dem Boden sitzen*SFG* Einige von uns machten noch einen Abstecher in den Pub, bevor dieser Auftritt
auch in die ewigen Jagdgründe verschwunden ist.


16.Juli:
Geburtstag in Prath hieß es an diesem Abend. Durch private Zwischenfälle konnten wir nur mit sieben Mann zu
dem Auftritt fahren. Vor der Halle begrüßte man uns mit einem frisch gezapften Bierchen.
Warum der Bass, bei dem Lied King of the Road, einen Takt vor uns sang, konnten wir bis zum jetzigen
Zeitpunkt noch nicht rausfinden. Trotzdem fiel es kaum auf und wir sangen durch.
Beim Lion fehlte unser Tarzan. Na ja dann schrei ich halt mal dachte ich mir! Ahahhha hahah!!!!! Ein Glück
das die anderen trotz eines Lachanfalls weitersingen konnten. Alles in allem war es uns wiedermal gelungen
den Gästen ca. 20 min ein Lächeln ins Gesicht zu bringen. Zu Hause angekommen ging es noch auf dieverse Partys
z.B. mit eingelegten Wildschweinsteaks (falls die Jungs noch welche bekommen haben) oder auf die Terrasse mit dem
Holzmich`l auf Repeat gestellt.


21.Juli:
Birlenbach sollte an diesem Mittwoch Abend unser Ziel sein. Um 20.15 Uhr marschierten wir mit einer Blaskapelle
in die Halle ein, zusammen mit verschiedenen Feuerwehren aus der Region. Kaum gesessen hatte ich bereits ersten
Kontakt zu dem Bier was mir von der Bedienung über die Hose geschüttet wurde!! Aber das macht uns nur noch härter.
Grade unsere 2 Feuerwehrlieder kamen bei dem Geburtstagskind sehr gut an, wo er doch zufällig Peter hieß!
Wiedermal durften wir über die Reste des Essens herfallen. Was besonders unseren 2 ...... sehr gefiel *SFG*.
Alles in allem war es sehr schön und gegen halb zwölf traten wir die Heimreise an.
Jetzt gehen wir in die verdiente Sommerpause.


03.September:
Sommerpause ist vorbei. Jetzt heißt es wieder üben und einige Auftritte zu bewältigen, so auch in Holzheim
wo wir an diesem Tag zum 25-Jährigen der Jugendfeuerwehr bestellt waren. Als wir uns am Gerätehaus trafen
ging erstmal die Frage rum wer fährt denn überhaupt, denn komischerweise hatte keiner ein Auto dabei.
Als diese Frage geklärt war, machten wir uns auf den Weg und kamen sogar pünktlich an. Auf dem Parkplatz
trafen wir dann alte Bekannte der Feuerwehr wo wir die Vermutung haben das die uns nachreisen!!!!!
Doch die Vermutung wurde schnell aus dem Weg geräumt, denn es handelte sich an diesem Abend um
ein Festkommers. Nachdem die Redner sich hin und her wegen der Einladungen diverser Jugendfeuerwehren,
gestritten hatten, kam es zu unserem ersten Auftritt. Wie auch die auftritte in den wochen davor, bezogen
wir alles auf die Feuerwehr. Nach dem ersten Teil folgte eine Verlosung. Gewonnen hat die nummer 6020!
HIER schallte es an unserem Tisch. Das passierte so ca. 10 mal, was uns schon etwas peinlich war.
Zu den Gewinnen zählte man 4 halbe Hinkel, 1 Kasten Bier, Fußball, Duschzusatz, Mützen etc.
Nach der Verlosung folgte der zweite Auftritt, bei dem wir bei unserem Lion alles gegeben haben!!
Bei Männer kam es zu diversen Blickkontakten, wo man sich beinahe aus dem Trott gebracht hatte, wegen
akuter Lachanfälle. Aber trotzdem brachten wir es sicher rüber. Im Anschluss gab es wieder einige
Kontakte zu knüpfen, bevor wir uns auf den Heimweg machten.


09.Oktober:
Endlich war es soweit!! Der große Tag stand auf dem Kalender!A-Cappella Konzert mit der Gruppe BASTA
aus Köln in Reinsfeld. Um 15:30 Uhr sollte der Bus am Gerätehaus abfahren, da wir insgesamt 34 Personen waren.
Es war schon nach halb und kein Bus zu sehen also haben wir kurzerhand mal angerufen und schon war der Fehler
ausgemacht! Bei dem Busunternehmen stand 16 Uhr im Buch!Also pünktlich um 15:45 Uhr kam dann der Bus und um
15:50 Uhr gings in Richtung Koblenz und dann in Richtung Trier nach Reinsfeld zu den Chorschatten.
Die Stimmung im Bus war bereits gut und das ein oder andere Getränk wurde zu sich genommen. In Reinsfeld angekommen,
schauten wir uns erst einmal die Räumlichkeiten an und machten einen kleinen Soundcheck. Als wir die Karten verteilen
wollten waren auf einmal 5 übrig!! Hähh!! wie!! was!!! Ach ja! Schmidkorls Gaby war ja dabei, die waren natürlich schon
unterwegs um was zu Essen. Vorweggenommen!Die Karten kamen trotzdem an :-) !! Wie gesagt! Einige gingen was Essen,
andere blieben an der Halle und wir gingen in den für uns eingerichteten Essensraum! Das Essen war sehr lecker und es hat
an nichts gefehlt! Halt!! Da stand ja nur Wasser, Cola und Säfte!!! Na ja! Also machte man sich ein Wasser auf, bis einer
von den Chorschatten erbamen hatte mit uns und eine Kiste Bier hinstellte! Gut gespeist machte man das ein oder andere
Witzchen als die Tür auf ging und 2 Männer den Raum betraten! Was singt Ihr denn so fragte uns einer der beiden und setzte
sich zu uns an den Tisch! Es war Rene von der Gruppe BASTA! Wir unterhielten uns ein wenig und schon war es kurz vor 8!
Die Chorschatten eröffneten das Konzert und das Publikum war von Beginn an mit mächtiger Begeisterung dabei! Dann betraten
wir die Bühne und ich glaube das einige, die uns schon des öfteren gesehen haben wiedermal ein anderes Auftreten von uns
erlebt haben! Vorallem beim Lion! Wir durften während dem Auftritt auch noch einer jungen Frau musikalisch gratulieren.
Mit viel Applaus wurden wir vom Publikum verabschiedet! Und wir verabschiedeten uns vom Publikum mit den Worten:
Schluss - Aus - BASTA. Nach der Pause trat BASTA auf und was diese 5 Jungs auf die Bühne legten war wirklich Klasse!
Ob gecovert oder eigene Lieder, jedes bekam durch Ihren eigenen Stil eine eigene neue Geschichte. Auch die Tanzeinlagen
waren vom feinsten. Ich kann nur dazu sagen: Spitzenklasse! Nach dem Konzert ging es noch ein wenig an der Theke weiter,
bevor wir unsere Heimreise mit dem Bus in Angriff nahmen. Der Busfahrer verdiente auch noch ein wenig auf der Heimfahrt
und um 3:30 Uhr waren wir wieder in Weisel angekommen! Es war ein sehr schöner Tag!!


23.Oktober:
Geburtstagsständchen in Weisel war unser nächster Auftritt. Hier fehlten 2 unserer Sänger und einige waren noch
Grippegeschwächt so das wir nur einen kleinen Teil unseres Programmes darbringen konnten. Es gibt nicht sehr viel
zu Berichten, da es keine besonderen Vorkommnisse zu erwähnen gab, nur das wir hinterher noch einen Schnaps und ein,
zwei Bierchen zu uns genommen hatten.


07.November:
Ins Tal der Sonne wie man in Weisel sagt, führte uns dieser Nachmittag nach Sauerthal zu einem Liedernachmittag.
Eine kleine gemütliche Bühne wo wir uns hinterher die Frage stellten, wie wohl die Vereine darauf gesungen haben und
wir diese Antwort auch prompt erhielten nachdem wir mit unserem Auftritt fertig waren. Die Bühne war doch größer als
sie vorher ausgesehen hatte. Wir eröffneten unsere ca. 20 minütliche Show mit dem Lied der Gesangvereine:
MGV Concordia wo sich doch einige im Saal bei diesem Text selbst erkannt hatten. Natürlich durfte unsere Kathrin
und der Feuerwehrtrompeter nicht fehlen. Bei dem King of the Road gabs auch wieder etwas zu lachen.
Bevor wir zu unserer Version vom Lion sleeps tonight als Zugabe präsentierten. Hinterher saß man noch gemütlich
zusammen und wir Bedanken uns bei unserem Sänger Heiko und seiner Frau Bettina für die tolle Bewirtung die wir
nach unserem Auftritt in folge von belegten Stangen und paar Staffelhölzchen bekamen. Da die Handys im Tal der Sonne
nicht funktionierten, musste die Heimreise so verschoben werden, das die ersten die Heimgefahren sind, einen Anruf
tätigen mussten, das die anderen geholt werden konnten. Dieses führte zu einem weitern Staffelholz der übrigen, bevor
das Taxi dann vor der Einfahrt auf uns wartete.


29.November:
Der letzte Auftritt in diesem Jahr führte uns nach Bad Ems in die Kreisverwaltung wo wir den musikalischen Teil einer
Ehrenfeier bildeten. Das Feuerwehrehrenabzeichen wurde an 43 Feuerwehrkameraden verliehen. Wir eröffneten diese
Verleihung musikalisch mit dem Feuerwehrtrompeter. Nach weitern 2 Liedern kam es dann zu den Ehrungen. Währendessen
sollten wir die haltbarkeit des Weines überprüfen, was wir auch taten. Nach den Ehrungen sangen wir noch 3 Lieder und
verabschiedeten uns mit dem feuerwehrsong.
Wir wünschen Allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!! Ich hoffe das wir auch im nächsten Jahr
einiges zu Berichten haben.